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Ausgangspunkt ist in Kapitel sieben ("Einzel-Coaching – Das Konzept einer komplexen Beratungsbeziehung" von Dr. Wolfgang
Looss, Christopher Rauen)
in dem Dr. Wolfgang Looss zusammen mit dem Herausgeber Christopher Rauen die wohl bekannteste Variante des
Coachings erläutert, das Einzel-Coaching. Die Schilderung der beraterischen Basisvariablen, des Beratungsablaufes, der Rolle des Beraters und der Gestaltung der Rahmenbedingungen im Coaching-Prozess sind eine wertvolle Quelle von Informationen – nicht nur für Coachs, sondern für alle beraterisch tätigen
Personen und diejenigen, die einen Coaching-Pool aufbauen möchten.
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In Kapitel acht ("Gruppen-Coaching" von Horst Rückle) wird das Gruppen-Coaching mit typischen Anlässen, Organisation und Methoden vorgestellt.
Der Böblinger Managementberater Horst Rückle – ein Pionier im Coaching –
schildert aus seiner über 30-jährigen Beratungserfahrung anschaulich Konzepte, Interventionsmöglichkeiten und die Gestaltung von
entsprechenden Feedback-Prozessen für das Coaching von Gruppen.
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In einem neu aufgenommenen Kapitel neun ("Coaching und Team-Coaching aus systemischer Perspektive" von Dr. Bernd Schmid)
werden Einzel- und Team-Coaching vor dem Hintergrund systemischer Perspektiven untersucht. Hauptperspektive beim Coaching ist danach der Mensch im Beruf und in der Organisation, aber auch als Rollenträger in seiner Organisations-, Professions- und Privatwelt.
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Konflikt-Coaching ist das Thema des folgenden zehnten Kapitels ("Konflikt-Coaching" von
Dr. Astrid Schreyögg). Konflikte gehören zu den häufigsten Anlässen für das Coaching von Führungskräften. Das Kapitel zeigt, wie man Konflikten vorbeugen oder Konflikte eindämmen, bewältigen und nutzen kann.
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Im neu aufgenommenen Kapitel elf ("Business Coaching – Eine Dreiecksbeziehung" von Hans-Joachim Spreng)
wird Business-Coaching als Dreiecksbeziehung untersucht, bei der nicht nur der Klient und Coach, sondern etwa auch ein Vorstandsmitglied des Unternehmens als finanzieller Sponsor mit seinen speziellen Interessen berücksichtigt werden muss.
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In Kapitel zwölf ("Interkulturelles Coaching" von Dr. Christoph I. Barmeyer) wird interkulturelles Coaching als Möglichkeit zur Verbesserung der Kommunikation und Kooperation in multikulturellen Teams und bei Auslandsentsendungen vorgestellt.
Es wird deutlich, in welcher Form hinter "unerklärbaren" Problemen kulturelle Faktoren eine Rolle spielen und wie damit umzugehen ist.
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Kapitel dreizehn ("Der Ablauf eines Coaching-Prozesses" von Christopher Rauen) beschäftigt sich mit dem Ablauf eines
Coaching-Prozesses, beginnend mit Vorphasen, wie Wahrnehmung des
Coaching-Bedarfs, erstes Kennenlernen und Vertragsabschluss, Hauptphase mit Klärung der Ausgangssituation, erarbeiten von Zielen und Lösungen sowie Umsetzung und Abschlussphase mit Evaluation der Ergebnisse und formellem Abschlussgespräch.
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Ein neues Kapitel vierzehn ("Coaching-Weiterbildungen" von Christopher Rauen, Andreas
Steinhübel)
über Coaching-Weiterbildungen schließt den Teil. Hier stehen die Anforderungen im Mittelpunkt, die an eine gute Weiterbildung zu stellen sind und die Frage, nach welchen Kriterien Interessent(inn)en eine für sie geeignete Weiterbildung auswählen können.
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